Mut - Darum geht es

Mut heisst das Kinder- und Jugendmusical von Simone Keller (Texte, Handlung) und Johannes Keller (Musik). Es ist speziell in vielerlei Hinsicht: Es wurde für "unsere" Kinder und Jugendlichen in Pfungen und Dättlikon geschrieben. Die Autorin hatte bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen vor Augen, als sie die einzelnen Szenen geschrieben hat. Es sollen "Alltagserfahrungen" sein, die die Hauptcharaktere erleben. Immer wieder erfahren wir (auch die Erwachsenen), dass wir neben Mut und Kreativität auch viel Fantasie brauchen, um Konflikte, Angst und Herausforderungen zu bewältigen.

Bei der Musik hatte der Komponist Kinder und Jugendliche vor Augen, die erste oder auch fortgeschritten Wege auf ihrem Instrument gehen. So wurden zu mehreren Instrumenten 2. oder vereinfachte Stimmen hinzugefügt, um auch Anfängern die Chance zu geben, im Orchester mitzuspielen.

Mut - Die Handlung

Im Mittelpunkt steht eine "ganz normale" Schweizer Familie: Zoë, Tobias, Susanne und Yannik und ihren Eltern geht es gut. Doch was soll Zoë machen, wenn sie abends nicht einschlafen kann, weil sie Angst im Dunkeln hat? Wer hilft Yannik, wenn die anderen Kinder in der Schule über ihn lachen? Was soll Susanne machen, als ihr Freund per WhatsApp Schluss macht? Wer bringt Tobias das 1x1 so bei, dass er sich auch beim Aufsagen der Reihen in der Schule vor lauter Aufregung an alle Zahlen erinnern kann? Und wie können ihre Eltern ihnen dabei helfen? Die Familienmitglieder brauchen Mut! Immer wieder entdecken sie etwas, was ihnen hilft, mit dem scheinbar ganz normalen Alltag zurecht zu kommen.

"Mut" ist 2020 entstanden. Die Aufführungen sind also Uraufführungen.